Gewürze zum Grillen, Kochen und Backen: Ein Überblick für alle Fälle
Grill, Herd und Ofen stellen unterschiedliche Ansprüche ans Würzen. Was auf dem Steak funktioniert, passt selten in den Kuchen. Wer die drei Disziplinen auseinanderhält, würzt gezielter – und verschwendet keine guten Gewürze am falschen Ort.
Grillen: kräftig, rauchig, mutig
Am Grill darf es intensiv sein, denn die Hitze und der Rauch fordern kräftige Aromen. Trockene Rubs mit Paprika, Knoblauch und einer Rauchnote sind ideal. Empfehlenswert: Rauchiges Grillvergnügen und, für den BBQ-Effekt ohne Kohle, Schwäbisches Rauchsalz. Für Steak-Fans lohnt Goldsteak Gewürz.
Kochen: aufbauen in Schichten
Am Herd würzen Sie in Etappen – Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen, robuste Gewürze mitkochen, Kräuter erst zum Schluss. So entsteht Tiefe. Für schnelle Alltagsgerichte tragen Mischungen wie Gemüsezauber oder Tomatensoßen Zauber das Gericht.
Backen: die süß-warme Seite
Beim Backen kommen die warmen Gewürze zum Zug: Anis, Ingwer, Muskat und Nelken geben Gebäck, Lebkuchen und Kompott Charakter. Auch herzhaftes Brot profitiert – etwa mit Kümmel oder Fenchel.
Ein Gewürz, drei Einsätze
Manche Gewürze überspringen die Grenzen mühelos. Ingwer würzt das asiatische Wok-Gericht, den Kürbiskuchen und den Tee. Zimt passt in den Rotkohl genauso wie in den Apfelstrudel. Es lohnt sich, solche Alleskönner im Vorrat zu haben.
Rüsten Sie sich für alle drei Disziplinen – von der Mischung bis zum Einzelgewürz.
Alle Gewürze aus diesem Beitrag werden in unserer Berliner Manufaktur von Hand abgefüllt.