Gewürze für Pasta & italienische Küche
Die italienische Küche gilt als einfach – und genau das ist ihre Kunst. Wenige, gute Zutaten, richtig kombiniert. Bei den Gewürzen heißt das: mediterrane Kräuter, Knoblauch und ein Gespür fürs Weglassen.
Die Basis-Aromen
Ohne diese vier geht in der italienischen Küche wenig: Basilikum, Oregano, Rosmarin und Knoblauch. Sie tragen von der Tomatensauce bis zum Ofengemüse.
Für jede Pasta die passende Mischung
- Aglio e Olio: Knoblauch, Öl, Chili – schlicht und genial mit Aglio e Olio Gewürz.
- Tomatensugo: Tomatensoßen Zauber bringt sofort Tiefe.
- Bolognese: Gewürztraum Bolognese für das klassische Ragù.
- Allrounder: Mediterraner Pasta-Zauber und Bella Italia.
Der Trick mit dem Nudelwasser
Salzen Sie das Nudelwasser großzügig – es soll „wie das Meer“ schmecken. Hier zählt Menge, kein edles Salz. Und heben Sie sich eine Tasse Nudelwasser auf: Die enthaltene Stärke bindet die Sauce und macht sie seidig.
Weniger ist mehr
Der häufigste Fehler bei italienischen Gerichten ist Überwürzen. Lassen Sie gute Tomaten und Olivenöl wirken und setzen Sie Kräuter gezielt ein. Frischen Oregano oder Basilikum am besten erst zum Schluss über den Teller.
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