Gewürze zum Grillen & BBQ: So gelingt jedes Grillgut

2 Min. Lesezeit Handabgefüllt in Berlin

Am Grill trennt sich Gutes von Großartigem oft an einem Detail: der Würzung. Die Hitze und der Rauch fordern kräftige Aromen, die mithalten – zarte Kräuternoten gehen hier schnell unter.

Rubs: die trockene Würzschicht

Ein Rub ist eine trockene Gewürzmischung, die vor dem Grillen einmassiert wird. Er bildet auf Fleisch und Gemüse eine würzige Kruste. Bewährt haben sich Rauchiges Grillvergnügen für den klassischen BBQ-Ton und Goldsteak Gewürz für Steaks.

Rauchsalz: BBQ-Note ohne Grill

Nicht immer steht der Grill bereit. Schwäbisches Rauchsalz bringt die geräucherte Note auch aus der Pfanne oder dem Ofen – ideal, um im Winter Grill-Feeling auf den Teller zu bringen.

Wann würzen? Timing macht den Unterschied

  • Vorher: Salz und Rub am besten 30–60 Minuten vor dem Grillen auftragen, damit sie einziehen.
  • Zurückhaltend mit Paprika: Paprikahaltige Rubs verbrennen leicht – nicht zu nah an die Glut.
  • Nachher: Ein grobes Finishing-Salz erst auf das fertige Grillgut.

Nicht nur Fleisch

Grillgemüse, Maiskolben und Halloumi profitieren genauso von einem guten Rub. Wer es scharf mag, gibt etwas Chili-Gewürzzauber dazu. So wird auch die vegetarische Grillplatte zum Highlight.

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Jede Sorte wird bei uns in Berlin von Hand abgefüllt und vor dem Versand geprüft.